Berliner Clubkultur und Antisemitismus: Tanzt nicht bei Juden - KultuâŠ
archived 1 May 2024 04:03:16 UTC
Die Technoszene der Hauptstadt sieht sich gern als gelebte Utopie. Aber seit dem 7. Oktober werden Partys von Juden boykottiert. Ăber eine Subkultur, die sich gerade selbst zerfleischt.
Jeffrey Herf: "UnerklĂ€rte Kriege gegen Israel" - Eine ungemĂŒtliche LektĂŒre
Von wegen "Antifaschistische Grundhaltung": Jeffrey Herf beschreibt detailreich, wie seinerzeit sowohl die DDR als auch Teile der westdeutschen Linken den jĂŒdischen Staat als Todfeind betrachteten. Gerade heute eine beunruhigende LektĂŒre.
Myth: My people were here before your people | Decolonize Palestine
Israeli settler colonialism cannot be justified or tolerated, regardless of whatever historical claims are made. Boiling the history of Palestine down into a refutation of modern ethno-nationalist claims does a disservice to our real and multifaceted history.
A chill can be felt in the air, the leaves are changing color, and Home Depots the country over are newly stocked with gargantuan skeletons. Halloween is around the corner, and in deference to spooky season, I recently saw Francis Ford Coppolaâs âBram Stokerâs Draculaâ for the first time. Itâs a portrayal of the vampire [âŠ]
Ich sitze fassungslos vor einem seitenlangen Zeitungsartikel, der ein Zeugnis jĂŒdischer RealitĂ€t in Deutschland sein soll, aber in Wirklichkeit vor allem eines ist: kulturelle Aneignung. Konversion muss keine schwierige Angelegenheit sein, aber sie wird zum Problem, wenn Menschen Erfahrungen als ihr
Shlomit Tripp vom jĂŒdischen Puppentheater bubales ĂŒber das neue StĂŒck "das Geheimnis der Königin" und was sich seit dem 7.Oktober verĂ€ndert hat: https://www.deutschlandfunk.de/puppenspielerin-shlomit-tripp-handpuppen-erzaehlen-juedische-geschichten-dlf-93f9c103-100.html | @deutschlandfunk@squeet.me
Bundesweite Studie zu Auswirkungen des Terrors in Israel seit dem 7.10.23 auf die jĂŒdische Gemeinschaft in Deutschland â Kompetenzzentrum fĂŒr antisemitismuskritische Bildung und Forschung
Kommentar: Antisemitismus durch Begegnung bekĂ€mpfen? Ja, aberâŠ
Treffen mit JĂŒdinnen*Juden sollen Antisemitismus bekĂ€mpfen? Aber wer fragt eigentlich diejenigen, fĂŒr die solche Begegnungen Alltag sind? Ein Gastkommentar.
Ist das Massaker der Hamas ein Zivilisationsbruch? WĂ€hrend darĂŒber gestritten wurde, wird Israel unproblematisch Genozid vorgeworfen. Der Schwierigkeit, die richtigen Begriffe zu finden, wird das kaum gerecht.
Geschichte des Antisemitismus: 2000 Jahre Judenhass
Antisemitismus hat seine Wurzeln im Christentum. Mit der Judenemanzipation und der StaatsgrĂŒndung Israels wurde auch der islamische Judenhass mörderisch.
Antijudaismus - Alttestamentlich contra alttestamentarisch
In Medien, Politik und Wissenschaft wird oft unreflektiert der Begriff "alttestamentarisch" gebraucht, wenn das Alte Testament gemeint ist. Dabei plĂ€dieren Theologen schon lange dafĂŒr, stattdessen "alttestamentlich" zu verwenden - denn "alttestamentarisch" transportiere antijĂŒdische Vorurteile.
Die Bezeichnung "islamischer Antisemitismus" bezieht sich weder generell auf den Islam, noch pauschal auf Muslime. Stattdessen verweist dieser Begriff auf eine spezifische AusprÀgung von Judenhass, die besondere Kennzeichen aufweist, besondere Konseq