ADHD-pain: Characteristics of chronic pain and association with muscular dysregulation in adults with ADHD
Objectives A high incidence of attention-deficit hyperactivity disorder (ADHD) has been reported in chronic pain (ChP) patients. Furthermore, an association between ChP and muscular dysregulation has been reported in adults with ADHD. The present study investigated whether ADHD was more prevalent among psychiatric outpatients with ChP than those without ChP, and if there was an association between ChP, muscular dysregulation and characteristics of pain in patients with ADHD. Methods One-hundred and twenty-one individuals remitted to an outpatient psychiatry unit took part in this naturalistic epidemiological cross-sectional study. They were assessed with a pain self-report form (localization, intensity, and onset) and a test of muscle dysregulation (the Motor Function Neurological Assessment). Prevalence of ADHD among patients with ChP, as well as the qualitative characteristics of ChP within the ADHDgroup are reported. Both ChP and pain intensity correlated with muscular dysregulation through Spearman’s rho analysis. Additionally, the relationship between various diagnostic categories (ADHD, affective disorders, anxiety, or personality disorders) and incidence of axial pain was evaluated in logistic regression. Results ADHD was significantly more prevalent in patients with ChP, than in patients without ChP. In the ADHD group, ChP and pain intensity was associated with muscular dysregulation, particularly with high muscle tone. ChP was more axial and widespread, than for the patients without ADHD, and started at an early age. ADHD diagnosis predicted axial pain, whereas affective-, anxiety-, or personality disorders did not. Conclusions The study suggests that ChP in ADHD is associated with muscular dysregulation and is qualitatively different from ChP in psychiatric patients without ADHD. These findings may lead to further understanding of potential mechanisms involved in ADHD and ChP, and in turn to new treatment strategies for both disorders.
The Compassion Collective (@the_compassion_collective) on Threads
Autism is widely recognized as a naturally occurring neurotype a variation in human neurological development. Autism Spectrum Disorder (ASD) is the clinical diagnosis used when that neurotype creates clinically significant impairment or requires support within a given environment.
Those are not identical concepts.
Leseprobe Spät diagnostizierter Autismus in der Praxis
Spät diagnostizierter Autismus in der Praxis Das Verstehen einer anderen Welt - methodenübergreifend - nicht nur für Therapeuten Dr. med. Barbara Gorissen Impressum: Dr. med. Barbara Gorissen Herbachstraße 12 55262 Ingelheim www.Praxis-Dr-Gorissen.de barbara.gorissen@proton.me Copyright: Dr. Barbara Gorissen 2025; Alle Rechte vorbehalten Herstellung durch Amazon Distribution GmbH ISBN: 9798242297562 Imprint: Independently published Autorin: Gesetzliche Berufsbezeichnung Ärztin. Berufsbezeichnung verliehen in der Bundesrepublik Deutschland. Es besteht die Facharztbezeichnung Innere Medizin, nach Weiterbildung und Prüfung verliehen von der Landesärztekammer Hessen. Die Zusatzbezeichnungen Psychotherapie, Palliativmedizin und Notfallmedizin wurden ebenfalls von der Landesärztekammer Hessen verliehen. Zuständige Ärztekammer/Aufsichtsbehörde: Bezirksärztekammer Rheinhessen Wenn Ihnen das Buch gefallen hat, würde ich mich sehr über eine positive Bewertung freuen! Wenn nicht, schreiben Sie mir bitte, was ich in der nächste Auflage besser machen kann. Vorwort 6 Einleitung: Warum dieses Buch? 8 Teil 1: Das Terrain verstehen 10 1. Autismus ist ein Spektrum, keine Schublade 11 1.1. Kennst du einen Autisten, kennst du EINEN Autisten 11 1.2. Ein kurzer historischer Rückblick 14 1.3. Klischee versus Spektrum 17 1.4. Profile statt Kategorien 20 2. Die Kindheit: Anders von Anfang an 26 2.1: Das autistische Erleben in der frühen Kindheit 26 2.2. Bindung in einer nicht passenden Welt 30 2.3: Frühe Mikrotraumatisierungen 35 2.4. Camouflage: das Masking beginnt früh 41 2.5 „Warum bist du nicht wie die anderen Kinder?“ 47 2.6. Meltdowns und Shutdowns werden oft nicht erkannt 52 2.7 Demand Avoidance — die es „offiziell“ gar nicht gibt 56 2.8 Therapieeinsicht: Vom Symptom zur Sprache 59 3. Resilienz im Schatten: emotionale Überlebensstrategien 62 3.1: Rationalisierung, Rückzug, Perfektionismus 62 3.2. Zwischen Überanpassung und Selbstverleugnung 72 3.3 Die Erschütterug der Spät-Diagnose: „Warum hat es niemand gesehen?“ 77 Teil 2: Differenzialdiagnose oder Komorbidität? 82 4.1. Einleitende Vorüberlegungen 83 4.1.1. Autismus oder Borderline? 85 4.1.2. Symptome und Dynamiken der Borderline-Persönlichkeitsstörung 87 4.1.3. Autistische Merkmale, die ähnlich scheinen 90 4.1.4. Wenn beides zutrifft: therapeutische Konsequenzen 92 4.2.1. Autismus oder ADHS? 95 4.2.2. Warum ADHS, Autismus und Hochsensibilität oft verwechselt werden 97 4.2.3. Symptome von ADHS, die autistischen Merkmalen ähneln 99 4.2.4. Autistische Merkmale, die ähnlich aussehen 101 4.2.5. AuDHS: Wenn Autismus und ADHS zusammentreffen 106 4.3.1. Autismus oder Sozialphobie? 111 4.3.2. Symptome der Sozialphobie, die autistischen Merkmalen ähneln 113 4.3.3. Autistische Merkmale, die ähnlich aussehen 115 4.3.4. Wenn beides zutrifft – therapeutische Konsequenzen 118 4.4.2. Symptome der Zwangserkrankung, die autistischen Merkmalen ähneln 123 4.4.3. Autistische Merkmale, die ähnlich aussehen 126 4.4.4. Wenn beides zutrifft – therapeutische Konsequenzen 128 4.5.1. Autismus oder Narzissmus? 130 4.5.2. Charakteristische Züge der narzisstischen Persönlichkeitsstörung 132 4.5.3. Autistische Merkmale, die als Narzissmus fehlinterpretiert werden 134 4.6.1. Autismus vs. Trauma – ein komplexes diagnostisches Spannungsfeld 140 4.6.2. Autistische Überforderung als „Komplexes Trauma des Alltags“ 143 4.6.3. Wenn Trauma und Autismus gemeinsam auftreten 145 4.6.4. Warum klassische Traumatherapie oft nicht reicht 148 4.6.5. Fallvignetten – drei Lebensgeschichten 151 4.7. Weitere Differenzialdiagnosen und häufige Fehldiagnosen 156 4.7.1. Autismus vs. Schizophrenie / Psychosen 156 4.7.2. Autismus vs. Depression 159 4.7.3. Autismus vs. Angststörungen 162 4.7.4. Autismus vs. Hochbegabung 165 4.7.5. Autismus vs. Hochsensibilität 168 4.7.6. Autismus vs. schizoide und ängstlich-vermeidende Persönlichkeit 170 4.7.7. Autismus vs. Essstörungen (v.a. Anorexia nervosa) 174 4.7.8. Autismus vs. Bipolare Störung 177 Teil 3: Therapie auf Augenhöhe 180 5. Therapie mit Autisten - ein methodenübergreifender Weg 181 5.1. Was autistische Menschen von Therapeuten brauchen 181 5.2 Verstehen vor Behandeln: Wie Psychotherapien funktionieren 183 5.3. Anpassungsstörung nach der Diagnose: Der innere Umbruch 188 6. Die therapeutischen Wirkfaktoren bei autistischen Klienten 192 6.1. Echtheit statt Technik: Warum Kongruenz so wichtig ist 192 6.2. Die Gratwanderung zwischen Spiegelung und einfühlsamer Validierung 196 6.3. Demaskierende statt maskierende Therapie 198 6.4. Von der Neutralität zur Echtheit: Wie Haltung Heilung ermöglicht 199 6.5. Supervision und Austausch als Ressource für Therapeuten 202 7. Wenn Therapie zum Trigger wird 204 7.1. Wenn der Raum nicht sicher ist 204 6.2. Mikroaggressionen im Behandlungsraum 207 6.3. Pathologisierung subtiler Verhaltensweisen 209 6.3. Das Prinzip der „radikalen Neugier“ 212 8. Der Wert von Humor, Kreativität und Unkonventionalität 214 8.1. Der therapeutische Raum darf auch leicht sein 214 8.2. Manche Interventionen wirken gerade, weil sie untypisch sind 218 8.3. Neurodivergente Menschen brauchen neurodivergente Methoden 221 9. Autismus - eine Krankheit, die „wegtherapiert“ werden sollte? 223 9.1. Autismus ist keine Störung, die geheilt werden muss 223 9.2. Was Therapie leisten kann – und was nicht 225 9.3. Die Falle der Normalisierung 227 9.4. Selbstannahme statt Selbstoptimierung 229 9.5. Was sich ändern muß - in der Psychotherapie und darüber hinaus 230 9.6. Nicht weniger Autismus, sondern weniger Schmerz 232 Schlusswort 234 Über die Autorin 235 Vorwort Autismus ist — davon bin ich zutiefst überzeugt — keine Störung, die „wegtherapiert“ werden muss. Autismus ist eine Form, die Welt zu erleben: anders, intensiv, oft wortwörtlich; und damit zugleich reich, verletzlich und leider oft auch unverstanden. Und Autismus ist ein Spektrum. Das bedeutet, die Bandbreite ist sehr groß: Manche Menschen mit Autismus sind schon als Kinder so anders, dass die Diagnose bereits schon in der Kindheit fällt. Andere wiederum fallen lange durchs Raster, fliegen unter dem Radar der neurotypischen Mehrheit der Bevölkerung, auch wenn sie von anderen und vor allem von sich selbst durchaus seit jeher als „irgendwie anders“ eingeschätzt werden, und darunter auch leiden. Aus dem „was stimmt denn mit dir nicht?!“ wird dann womöglich irgendwann im Leben die Diagnose Autismusspektrum — die Gruppe der spät diagnostizierten Autisten, die selbst bei der Namensgebung irgendwie durchs Raster fallen. Früher „Asperger Autisten“ genannt, „hochfunktionale Autisten“ oder „geringer betroffene Autisten“, alles Etiketten die nicht wirklich passen und auch aus anderen Gründen eher problematisch sind, und darum schließlich auch wieder verworfen wurden — und so hält man sich dann eben mangels besserer Alternative am Ausdruck „spät diagnostizierte Autisten“ fest. Warum diese Unterscheidung auch in diesem Buch? Warum nicht einfach alle Autisten über einen Kamm scheren? Weil es eben ein Spektrum ist, und weil sich spät diagnostizierte Autisten typischen und recht trennscharfen Problemen gegenübersehen, wenn sie sich in Therapie begeben. Denn sie wirken auf den ersten Blick gar nicht so unterschiedlich zu einem neurotypischen Menschen (genau das ist ja der Grund, warum sie erst spät diagnostiziert wurden!), und das verleitet eben viele neurotypische Therapeuten dazu, sie wie neurotypische Patienten zu behandeln. Und das geht sehr oft schief. Denn gerade auch die therapeutische Arbeit mit autistischen Menschen stellt Fachpersonen immer wieder vor besondere Herausforderungen. Nicht, weil autistische Menschen besonders „schwierig“ wären, sondern weil die etablierten Modelle, Sprachebenen und Interaktionsformen häufig nicht zu ihren Lebensrealitäten passen. Und weil es leider nach wie vor das verbreitete Missverständnis gibt, Autismus könne und solle „geheilt“ werden. Dabei ist genau diese Sichtweise nicht-autistischer Menschen im Lebens- und Erfahrungsumfeld autistischer Menschen oft der Hauptgrund, warum sie überhaupt psychisch krank geworden sind: Das ständige Anpassen, sich Verbiegen und Maskieren führt z.B. nicht selten zu einer Erschöpfungsdepression; und diese kann eben keinesfalls dadurch geheilt werden, dass man das energieraubende Verstecken jener autistischen Anteile, die oft mit Scham und Schuld belegt sind, noch weiter forciert und dadurch das Gefühl „mit mir stimmt etwas Grundlegendes nicht“ noch verstärkt. Dasselbe gilt für Panikattacken und Angsterkrankungen, die bei autistischen Menschen nicht selten als Überforderungsreaktion bei Reizüberflutung auftreten. Das therapeutische „vermeiden Sie die Situation nicht, stellen Sie sich Ihren Ängsten!“ ist hier wieder einmal auf nicht-autistische Patienten zugeschnitten und diesen Fällen leider nicht zielführend sondern symptomverstärkend, als ob Sie einem Patienten mit Höhenangst dazu raten, zu Beginn der Behandlung gleich einmal einen Bungeesprung zu machen. Er wird es (zum Glück!) nicht können — aber sich dadurch noch unzulänglicher fühlen als ohnehin schon. Für Psychotherapeutinnen und psychosoziale Fachpersonen bietet dieses Buch darum eine Einführung in die Besonderheiten autistischer Wahrnehmung, Kommunikation und Beziehungsgestaltung. Es zeigt auf, welche Haltungen und Methoden hilfreich sind, und welche Fallstricke es zu vermeiden gilt. Dabei wird auf konkrete Situationen eingegangen, die in der Praxis häufig auftreten, und es werden Wege aufgezeigt, wie eine therapeutische Beziehung auch unter ungewohnten Bedingungen gelingen kann. Für autistische Menschen soll dieses Buch ein Kompass sein: zur Orientierung, zur Selbstvergewisserung und zur Ermutigung. Es macht deutlich, dass Sie das Recht haben, therapeutische Unterstützung zu bekommen, die nicht darauf abzielt, Sie „anzupassen“ und „zurechtzubiegen“, sondern die Ihnen hilft, mit Überforderung, Erschöpfung, Selbstzweifeln und traumatischen Erfahrungen umzugehen, ohne Ihre Identität in Frage zu stellen. Dieses Buch ...
Autism: myth-busting and what scientists still don't know : Short Wave
Autism has a long history of misinformation that continues to today. The Trump administration has perpetuated some of this misinformation in the last year. Among other things, officials have claimed certain groups of people don’t get the condition and that taking Tylenol while pregnant causes autism to later develop in children. Today, NPR Science Correspondent Jon Hamilton sets the record straight with host Emily Kwong on what scientists do and don’t know about autism. If you liked this episode, check out our episodes on an Autism researcher’s take on Trump’s claims about Tylenol and a Fragile X treatment that may be on the horizon.Interested in more science in the news? Email us your question at shortwave@npr.org.Listen to every episode of Short Wave sponsor-free and support our work at NPR by signing up for Short Wave+ at plus.npr.org/shortwave.This episode was produced by Berly McCoy. It was edited by Rebecca Ramirez. Tyler Jones checked the facts. The audio engineer was Damian Herring.
Prof. Sol Smith (@theprofessorsol) • Instagram reel
3,633 likes, 196 comments - theprofessorsol on January 20, 2026: "Autistic rumination shows us why therapy doesn’t work for autistics. #autistic #actuallyautistic #professorsol #therapy #fyp".
Struggling with ADHD burnout? Learn the signs, symptoms, causes, and how to recover. Get expert guidance from our ADHD specialists at London Psychiatry Clinic.
What is Autistic Burnout? & How To Prevent It | London Psychiatry Clinic
Discover the signs of autistic burnout, its causes, and how to manage fatigue and overwhelm with practical strategies for a healthier, more balanced life.
What is AuDHD? Understanding Autism & ADHD Together | London Psychiatry Clinic
Struggling to tell if you have ADHD, autism, or both? AuDHD is when the two overlap. Learn the signs, key differences, and how to get tested for a diagnosis.
Welchen Zusammenhang zwischen Cortisol, Neurodermitis, Diabetes, ADHS und...
Es gibt mehrere biologische Verbindungen über Stress- und Entzündungsmechanismen, aber nur für manche dieser Zusammenhänge ist die Datenlage relativ robust,...
Neue Cell-Studie zeigt: mehr Wachheit & Motivation – nicht einfach „mehr Aufmerksamkeit“ Kurzfassung: Eine große neue Studie in der Fachzeitschrift Cell (Kay et al.,…
Mykie Mubarak (@autistic.mykie) • Instagram photos and videos
5,295 likes, 69 comments - autistic.mykie on December 25, 2025: "A lot of Autistic people don’t recognize CPTSD in themselves because it didn’t look like what they were taught trauma “should” look like.
quiet survival is still survival.
adaptation under pressure still leaves marks.
nothing here needs to be justified to be real.
you don’t need to explain your pain better for it to count.
you don’t need to perform healing for it to be happening.
this is for the people who learned to disappear, comply, or over-function to stay safe — and were then told they were fine.
you weren’t fine.
you were coping.".
ADHD Explained - The Differences Between ADHD, Autism, and...
The Differences Between ADHD, Autism, and AuDHD Are Real — And Understanding Them Changes Everything
Most people think ADHD and Autism look the same in everyone. What they don’t realize is that...
Dr Helen Wall - There is growing evidence of a link...
There is growing evidence of a link between ADHD and low ferritin (iron stores), though the relationship is not yet fully understood and more research is needed especially in adults.
👉🏻What We Know...
ADHSler haben kein fehlerhaftes Gehirn, im Gegenteil: Ihre Besonderheiten können nützlich für die Gesellschaft sein – wenn wir endlich die Barrieren abbauen.
Warum die ADHS-Diagnosen bei Erwachsenen explodieren
Seit 2021 sind die ADHS-Diagnosen bei Erwachsenen stark angestiegen. Fachleute halten das für eine gute Nachricht. Was bedeuten die Zahlen der Krankenkassen?
Autismus und ADHS: Warum die Biologie unserer Diagnosen weit voraus ist. Eine neue Studie des Child Mind Institute (Segura et al., 2025, Molecular Psychiatry).
Autismus ist kein Missverständnis, kein Erziehungsproblem und auch kein Zeichen mangelnden sozialen Interesses. Autismus beginnt dort, wo alle Entwicklung beginnt: im Gehirn. Und je tiefer wir… | Isabell Paasch-Elfers | 25 Kommentare
Autismus ist kein Missverständnis, kein Erziehungsproblem und auch kein Zeichen mangelnden sozialen Interesses.
Seit meinem Psychologiestudium betrachte ich immer stärker die Zusammenhänge zwischen Autismus, Komorbiditäten und individuellen Merkmalen, besonders dem IQ. Die jüngste Nature-Studie (2025) deutet erstmals genetische Unterschiede zwischen früh und spät diagnostizierten Autisten an.