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Our guest is Ami Ayalon. He is a former commander of the Israeli Navy, former director of the Shin Bet (Israel's domestic intelligence service), and a former Labor Party member of the Knesset. Born in 1945, Ayalon became one of Israel’s most prominent security figures and later one of the most outspoken voices from within the Israeli security establishment arguing for a political solution to the Israeli-Palestinian conflict. After leaving the Shin Bet, he co-initiated a joint Israeli-Palestinian peace proposal with Palestinian intellectual Sari Nusseibeh and has continued to speak publicly about occupation, security, democracy and the future of Israel.
In this episode, Ami talks about his years in the military and intelligence services, the logic and moral cost of war, the Israeli occupation of Palestinian territory, the war in Gaza, and why he believes Israel has failed to recognize its own victory. He discusses the failures of Israeli leadership, the need to understand one’s enemy, and why he argues that Israel’s long-term security depends on Palestinian freedom and a political horizon for both peoples.
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#Israel #Palestine #MiddleEast
00:00 Teaser
01:44 Who is Ami Ayalon?
03:18 Rabin’s assassination and the path to Shin Bet
05:22 Navy vs. Shin Bet: black-and-white thinking and grey zones
08:47 Why Ayalon thinks politics is built wrong
12:20 Responsibility instead of blame
15:16 Kibbutz, family and duty after 1967
20:03 Naval Commando, war experience and lost friends
23:00 “The longest war in modern history”
25:18 Why Ayalon says Israel won the war in 2002
28:52 Zionism, settlements and security
33:30 The Holocaust, biblical places and the difficulty of partition
36:50 Israeli mistrust and the belief in military power
39:58 Gaza, Lebanon and the refusal to end wars
44:39 Is Gaza a genocide? Ayalon’s answer
50:06 Netanyahu, power and “Hamas as an asset”
55:27 Palestinian citizens of Israel and lost trust in democracy
60:00 The courts, protest and civil disobedience
65:34 Shin Bet loyalty: democracy or the prime minister?
69:45 Understanding the enemy: interrogation, fear and humanity
71:13 Israeli security only with Palestinian hope
75:10 Iran, Sun Tzu and failing to understand the enemy
80:01 Ayalon’s message to German politicians
85:00 Europe’s role and the Arab Peace Initiative
Bruno Chaouat: „Der leibhaftige Jude erzeugt ein großes Unbehagen“
In seinem Werk Ist Theorie gut für die Juden? analysiert der französische Philosoph und Literaturwissenschaftler Bruno Chaouat die fatalen Konsequenzen des „französischen Denkens“ für das zeitgenössische Judentum. Ein Philosemitismus, der „den Juden“ zum Symbol der Dekonstruktion von Identität erklärt, zeitige einen neuerlichen Antisemitismus.
„Deutschland brauchte Israel für die Konstruktion einer neuen Identität“
Die jüdische Schriftstellerin Deborah Feldman wurde mit ihrem Buch „Unorthodox“ berühmt. Gerade ist sie wieder ein gefragter, auch umstrittener Gesprächspartner. Ein Treffen in Berlin.
Schriftstellerin Deborah Feldman: „Wir stehen am Beginn eines Zivilisationsbruchs“
Die jĂĽdische Schriftstellerin Deborah Feldman ĂĽber die Situation der Juden und JĂĽdinnen in Deutschland, den Terror der Hamas und den israelischen Angriffskrieg in Gaza.
Interview mit Udi Raz ĂĽber ihre Entlassung im JĂĽdischen Museum - World Socialist Web Site
Vor kurzem entließ das Jüdische Museum in Berlin mit Udi Raz eine seiner Guides, weil sie Israel während ihrer Führungen als Apartheidstaat bezeichnet hatte. Die WSWS sprach mit Udi Raz über die Hintergründe ihrer Entlassung.
Gebildet und trotzdem voll mit antisemitischen Stereotypen zu sein ist eine EntscheiÂdung: Die jĂĽdische Schriftstellerin Dana von Suffrin ĂĽber Antisemitismus im deutschsprachigen Literaturbetrieb
Absolutely masterful interview on Gaza of Dominique De Villepin, former Prime Minister of France, who famously led France's opposition to the Iraq war and who, IMHO is the best diplomat the West has produced in decades.
This is so important, so incredibly well argued, that I…
Judenhass Underground: „Antizionismus gibt ein Gefühl von Widerstand“
Auch in der queeren Szene gibt es Israelfeindschaft und Antisemitismus. Ein Gespräch mit Hengameh Yaghoobifarah und Rosa Jellinek aus Judenhass Underground.
Vor 14 Jahren trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Kraft, ihre Umsetzung wird nun zum zweiten Mal geprĂĽft. Britta Schlegel und Leander Palleit vom Deutschen Institut fĂĽr Menschenrechte stellen Deutschland ein schlechtes Zeugnis aus
Rapper Sonne Ra über Rassismus: „Ich bin trotzdem funky“
Rachid Jadla hat im Ostdeutschland der 90er Rassismus und Gewalt erfahren. Als Sonne Ra rappt er darüber und darüber, wie er sich nicht brechen lässt.
Stadtsoziologin zur Silvesternacht: „Keine Überraschung, dass es jetzt knallt“
Nach den Krawallen zu Silvester diskutiert Berlin ĂĽber die GrĂĽnde. Die Soziologin Talja Blokland fragt sich, warum es nicht noch viel heftiger kam. Ein Interview.
Black people have always been a part of punk music. Harper’s Bazaar gathers a multigenerational group of artists to talk about the endless creativity of the Black punk scene.
Nahostkonflikt und Holocaust an Schulen: „Wenn ein Jude kommt, ist was los“
Der Israeli Shabat und der Palästinenser Ibrahim sprechen an Schulen über Nahostkonflikt und Holocaust. Ein Gespräch über Vorurteile – nicht nur bei Schülern.
Lamberty und Nocun über Esoterik: „Antisemitismus wird ignoriert“
Esoterik verspricht oft einfache Lösungen. Pia Lamberty und Katharina Nocun sehen in ihr eine Gefahr nicht nur bei Krankheiten, sondern auch für unsere Demokratie.
Interview: „Punk ist alles, also ist Punk auch jüdisch.”
Punk und Zines gehören zusammen wie Ostdeutschland und Spreewaldgurken. Der DIY-Faktor ist prägend für Punk und die logische Konsequenz aus DIY und Infos über die Musikszene sind Zines.
Katta Spiel: "Es braucht Sichtbarkeit fĂĽr mehr als zwei Geschlechter"
Katta Spiel, Wissenschafter:in an der TU Wien, über Reaktionen auf den Hinweis, dass weder "Frau" noch "Mann" als Ansprache richtig sind – und warum genderfaire Sprache so aufregt
Dieser Autor erklärt, warum du woke bist und vielleicht trotzdem Antisemit
Das Buch 'Jews don't count' des jĂĽdischen Comedians David Baddiel ist in England ein Bestseller. Jetzt erscheint es auf Deutsch. Wir haben mit Baddiel gesprochen.
Felicia Ewert: „Marginalisierten Personen wird ständig vorgeworfen, zu laut oder zu aggressiv zu sein”
Felicia Ewert ist Politikwissenschaftlerin, Autorin und Speakerin. Gerade ist die zweite Auflage ihres Buches „Trans.Frau.Sein” erschienen. Ein Interview.
Rechtsextremismus: "Das sind Leute mit Gewalterfahrung"
Im Osten enden die Proteste gegen die Corona-Politik oft mit Gewalt. Das hat auch mit den Neonazis der Neunziger zu tun, sagt Rechtsextremismusforscher David Begrich.
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Warum ist die Impfquote in deutschsprachigen Ländern niedriger als in Westeuropa?
Der Soziologe Oliver Nachtwey forscht zu den Corona-Protesten in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Welchen Einfluss Esoterik, Waldorfschulen und Föderalismus auf diese haben